MOSTRA NELL´AMBITO DEL PROGETTO "LE ORIGINI" DELL´ECOMUSEO ARGIL
22 - 24 November 2024 - LA MOSTRA “Arturo Ciacelli 1883-1966 opere d’arte originali nel suo paese natale Arnara” L’esposizione è organizzata nell’ambito del progetto degli eventi dell’Ecomuseo Argil “Le Origini” per il 30° anniversario della scoperta di Argil e il 20° anniversario dell’Ecomuseo. Il Granaio dell’Arte presenta ai visitatori alcune opere originali del pittore Arturo Ciacelli, nato ad Arnara il 28 maggio 1883. Le opere, provenienti dalle Collezioni LaFiori, Maurizio Lozzi e Remo Costantini, permettono di avere una visione del pittore, attivo all’interno del movimento futurista, ma aperto agli influssi di diverse correnti artistiche e forme espressive. Inoltre, l’esposizione presenta per la prima volta al pubblico il Granaio dell’Arte.

Geburt und Eltern
Arturo Ricciotto Remo Ciacelli wurde am 28. Mai 1883 in Arnara als Sohn von Vincenzo Ciacelli, einem aus Arnara stammenden und in Rom lebenden Mosaikkünstler, und Adele Coratti, die aus Alatri stammte, geboren.


Verwandte in Arnara
Auf dem Friedhof von Arnara befinden sich diese beiden Gräber von Verwandten des Künstlers. Das Kirchenbuch ist verloren gegangen. Mehrere Dorfbewohner erzählen noch heute, dass Arturo Ciacelli ein entfernter Verwandter von ihnen gewesen sei.
Ihre persönlichen Geschichten und Fotos sind hier willkommen


Elsa Strøm-Ciacelli (Stockholm *1876 +1952)
war die erste Ehefrau Arturos, eine schwedische Künstlerin und Malerin, die für ihre ausdrucksstarken Holzschnitte, Landschaften und Stadtansichten bekannt war.
Geboren am 14. Februar 1876 in Stockholm.
Von 1897 bis 1905 studierte sie an der Königlichen Kunstakademie in Stockholm.
Sie unternahm ausgedehnte Reisen durch Europa, unter anderem nach Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien.
1909 heiratete sie Arturo Ciacelli, was ihren künstlerischen Stil tiefgreifend beeinflusste und ihn in Richtung italienisch inspirierter Motive und des Futurismus lenkte.
1910 wurde in Stockholm der Sohn der beiden Remo Ciacelli geboren.
1923 gründeten beide den Künstler Club „Circolo Italiano“ (später Grotta Azzurra genannt) in Stockholm




Remo Ciacelli (*9.6.1910 Stockholm +7.11.94)
Sohn von Arturo Ciacelli und Elsa Strøm-Ciacelli Komponist und Filmphotograf
Zwei Frauen (1947)
Havets Melodi (1934),
Längtan till havet (1931)


Maria von Bach
Marie Emilie Freiin von Bach Wien +11. März 1896, +1978
In ihrer Familie spielte Musik eine zentrale Rolle, mit Vorfahren wie dem Komponisten Otto Bach und Verbindungen zu Persönlichkeiten wie Johannes Brahms und Gustav Klimt. Schon früh erhielt sie Klavier- und Violinunterricht und gewann mehrere Preise.
Ab 1914 begann sie zu komponieren, zuerst Klavierstücke und Lieder. Sie studierte von 1919 bis 1925 an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst bei Joseph Marx. Ihr Werk wurde von Spätromantik und Impressionismus beeinflusst. Mit den „Narrenliedern“ (1921) feierte sie ihren ersten Erfolg. Es folgten Sonaten, Kammermusik und Orchesterwerke, die auch in Deutschland Anerkennung fanden.
1940 lernte Maria den italienischen Maler Arturo Ciacelli kennen und entdeckte die Collagekunst, die sie erfolgreich ausübte. Nach Ciacellis Tod 1966 verlor sie kurzzeitig ihre Schaffenskraft, komponierte aber später wieder.
1962 erhielt sie eine Goldmedaille für ihr Streichquartett, 1976 wurde ihr der Professorentitel verliehen. Ihr Nachlass liegt in der Rathausbibliothek.


Guillaume Apollinaire
*1880 +1918
Dichter und Philosoph
Seine Korrespondenz mit Arturo Ciacelli ist in diesem Buch dokumentiert

Harvedo Felicioli italienischer Musiker, Sänger (Tenor) und Bandleader, der besonders in der Tanzmusik- und Unterhaltungsszene der 1930er und 1940er Jahre aktiv war.


Edvard Munch
*12.12.1863 +23.01.1944
Norwegischer Maler und Wegbereiter und Pioniere des Expressionismus.
Aus dem Archiv des Munch-Museum, Olso in grosser Dankbarkeit – MM N 2421
Entwurf eines Briefes an Axel Romdahl..
……………………
Schließlich landete Goldsmith lächelnd im Zimmer im zweiten Stock und schlief ein, während er seine Nase betrachtete – „die ihm heute Abend besonders lang und groß vorkam“
So Ciacelli: Ich begegne ihm unweigerlich überall; es endet immer mit dem Kauf meiner Stiche – die schließlich mit unendlich viel Geld bezahlt werden müssen, …………..
und
Paris, 13.6.1926
Habe Carsten getroffen – und Ciacelli, den Plagegeist
– Ich traf gerade eine schlanke Dame auf dem Boulevard –
eine schöne Dame mit goldenem Haar……………












































